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July 19 2017

pzyko
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July 18 2017

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July 17 2017

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July 13 2017

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awwww-cute:

Big Beans! (Source: http://ift.tt/2uKGnRj)

pzyko
Using salt circle runes to trap an A.I. car.
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July 12 2017

pzyko
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July 11 2017

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pzyko

Den vielleicht klügsten und wichtigsten Text zum politischen Umgang mit den Krawallen beim G20 hat Danijel Majic in einem Tweetstorm veröffentlicht. Und damit der Text nicht bei Twitter irgendwann verschwindet, haben wir ihn einfach mal hier ungefragt veröffentlicht. Majic ist Autor bei der Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau und hat den Tweets einen Disclaimervorangestellt.

Der Weg in den Autoritarismus beginnt nicht – wie ich heute schon lesen durfte – mit Krawallen. Er beginnt mit Aufrufen an Bürger, sich vorbehaltlos mit der Staatsmacht insbesondere den Sicherheitsbehörden zu identifizieren. Er beginnt damit, dass nicht mehr von “der”, sondern von “unserer” Polizei die Rede ist. Er beginnt damit, dass Journalisten andere Journalisten dafür kritisieren, wenn Sie der Staatsmachts insbesondere den Sicherheitsbehörden nicht 100-prozentig Vertrauen und es wagen, kritische Nachfragen zu stellen oder gar offene Kritik zu üben.

Er beginnt da, wo der Begriff des Terrorismus instrumentalisiert und gedankenlos erweitert wird. Er beginnt da, wo Politiker und Publizisten den Faschismusbegriff so einsetzen, wie es ihnen gerade ins Kalkül passt. Er beginnt da, wo Zentren subkulturellen Widerstands geschlossen werden sollen. Er beginnt da, wo der Öffentlichkeit es nicht mehr auffällt, dass Politiker in einem Satz von Rechtsstaat reden und im darauffolgenden die Aufhebung grundlegendster Prinzipien eben dieses Rechtsstaats fordern. Kurz: Er beginnt nicht randalierenden Autonomen im Schanzenviertel.

Er beginnt mit denen, die das Lippenbekenntnis zum Rechtsstaat über seine Prinzipien setzen. Die oft genug nur deshalb von “Rechtsstaat” sprechen, weil Vaterland historisch ein klein wenig vorbelastet ist. Bei denen, die auf Pathos setzen statt auf Logos. Bei denen, die in Krawallen von Linken in Deutschland den Faschismus wittern, bei Krawallen unter Beteiligung von Faschisten in anderen Ecken Europas, aber deren Anwesenheit für nicht weiter erwähnenswert halten. Die in jedem anderen Land die staatlichen Behörden kritisch beäugen und ihnen misstrauen, aber hier in Deutschland sich nicht vorstellen können, dass Institutionen wie die Polizei politische Akteure mit eigenen Interessen sind. Und nicht nur das: Die jeden, der die anders sieht, für “realitätsfremd” erklären.

Auf gut Deutsch: Die Krawalle gestern gefährden den Rechtsstaat in Deutschland nicht. Aber was in ihrer Folge von einigen Kollegen und Politikern so abgesondert wurde, das lässt es mir kalt den Rücken runter laufen. Hoffen wir, dass wenn sich die Wut gelegt hat, ein paar von von ihnen wieder zur Besinnung kommen. Gute Nacht!

https://www.metronaut.de/2017/07/der-weg-in-den-autoritarismus-beginnt-nicht-mit-krawallen/
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July 10 2017

pzyko

G20-Staaten beschließen sozialere Weltordnung, weil Linksautonomer Twingo angezündet hat

Hamburg (dpo) - Wird jetzt alles gut? Weil ein Linksautonomer aus dem schwarzen Block während eines Protestes einen geparkten Twingo am Straßenrand angezündet hat, haben die geschockten Regierungschefs der G-20-Staaten umgehend eine sozialere Weltordnung beschlossen.  "Die heroische Tat dieses Freiheitskämpfers hat uns umdenken lassen", erklärten US-Präsident Donald Trump, der russische Präsident Wladimir Putin und Bundeskanzlerin Angela Merkel. "Der Raubtierkapitalismus, wie er bisher praktiziert wurde, ist hiermit offiziell beendet. Lasst uns alle im Feuerschein dieses brennenden Kleinwagens als Menschheit näher zusammenrücken" Auch alle kriegerischen Handlungen und Konflikte um Ressourcen weltweit sollen nach einstimmigen Beschluss aller G20-Teilnehmer sofort eingestellt werden. Zudem wurden umgehende Nahrungsmittellieferungen in Krisengebiete in Afrika beschlossen.
Ex-Twingo-Besitzerin Ute Schölten sieht die überraschende Entwicklung mit gemischten Gefühlen. "Der Wagen war ein Geschenk meiner Eltern für mein bestandenes Abi und für mich das schönste Auto, das es gibt", erklärt sie, während ihr eine Träne über die Wange läuft. "Aber gut, Weltfrieden und Gerechtigkeit für alle sind auf der anderen Seite schon eine Errungenschaft, das muss ich zugeben. Der junge Mann hatte ja offenbar seine Gründe, mein geliebtes Fahrzeug in Brand zu setzen."  Nach dem bislang noch unbekannten Brandstifter wird nun händeringend gesucht. Ihm soll umgehend der Friedensnobelpreis sowie eine Belohnung in Höhe von 50 Millionen Euro überreicht werden.
http://www.der-postillon.com/2017/07/g20-twingo.html
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